Selbstgestricktes

Manchmal und immer wieder habe ich das Bedürfnis, meine Gedanken aufzuschreiben, meinen Gefühlen schreibend Ausdruck zu verleihen. Ich veröffentliche sie in meinem Blog "Libellengeflüster". Hier findest du sie als Auszug und mit der Absicht zu inspirieren und zu teilen. 


Ich bin dankbar für ... (Di, 08 Okt 2019)
reiche und volle 12 Jahre in Maison Libellule die wertvollen Erfahrungen und Erlebnisse mit den vielen Helfern und Mitmenschen all die unermessliche Hilfe, die mir durch so viele Hände widerfahren ist die Möglichkeiten der Entwicklung, die ich offeriert bekommen habe für das Erleben einer starken inneren Erdung, die mir einen wertvollen Ausgleich schuf Zeuge gewesen zu sein, von so viel Wachstum und Entwicklung diesen Garten, der mir so sehr entgegen gekommen ist, der mich ernährt, genährt und gehalten hat die Naturnähe, die ich hier erfahren durfte die Chance, die ich erhalten habe, hier eine Existenz aufzubauen all den Schutz, den mir die Bäume und der Wald gegeben haben für die grosse innere Ruhe, zu der mir der Garten verholfen hat die grossartige Herausforderung, so einen Garten gestalten zu dürfen die vielen Momente am Teich, alleine oder mit Menschen, und dabei einzutauchen in das vielfältige Leben eines Biotops die Ruhe und Stille, trotz manchmal lautem Getöse ringsherum, die trotzdem immer präsent war die Möglichkeit, als es Zeit wurde, dieses Anwesen auch wieder verlassen zu dürfen Danke, danke, danke, dir Garten von Maison Libellule! 
>> mehr lesen

Schwellenland (Wed, 18 Sep 2019)
Festklammernd am äussersten Ast  Die Flügel zittern Ich weiss ich kann fliegen Und ich weiss die Luft trägt mich Doch es ist noch nicht Zeit...   Das Räderwerk der Zeit steht still Und gleichzeitig rast sie Ich seh den Silberstreifen am Horizont Dort will ich hin Doch es ist noch nicht Zeit... So fremd und doch so nah Zu Gast auf dem Planeten Jupiter Ein Alien auf drei Dimensionen reduziert Entfalten will ich mich in die andere Welt Doch es ist noch nicht Zeit... Wie Luft im Bauch Oder sehr lange unter Wasser Atemlos flirrend durchs hohe Gras Der Boden entgleitet  Doch es ist noch nicht Zeit... Das Alte noch in voller Montur Abgenutzt und auch ein wenig faltig  Das Neue noch nicht da, unfassbar Und so verlockend nackig Doch es ist noch nicht Zeit...
>> mehr lesen

Trau dich (Mon, 26 Aug 2019)
Vertrauen in sich in die Welt   Trauen sich selbst und der ganzen Welt   Trau dich sei du selbst zeig dich der ganzen Welt   Lass dich tragen und führen Lass dich ertragen und verführen Schliess deine Augen und geb dich hin Find dich in dir und schmelze dahin  
>> mehr lesen

Innerer Reichtum (Sun, 25 Aug 2019)
  Kommt, lasst uns kommunizieren Lasst uns Geben und Empfangen Wir sind frei und offen und geniessen Wir sind voller Hingabe   Kommt, lasst uns kommunizieren Lasst uns teilen, was wir sind Wir sind frei und tanzen und singen Wir sind voller Dankbarkeit   Kommt, lasst uns kommunizieren Lasst uns schenken, verschenken Wir sind frei und reich und lachen Wir sind voller Glück  
>> mehr lesen

Geschoben werden (Sat, 24 Aug 2019)
In Bewegung sein,  auf dem Weg sein. Eher tastend denn bestimmend. Die Nase im Wind,  die Ohren gespitzt,  die Augen wandernd, Die Zeichen deutend, Die Angebote sehend. Eine - nicht meine - Hand im Rücken Vertrauend geschoben werden. Die Führung liegt nicht in meiner Hand Ist nicht bestimmt von Kopf und Verstand. Sogar meine Gefühle wundern sich, Kriegen Angst und winden sich.  Fragen, wo ist das Altbekannte? Hält der neue Steg und das Unbekannte?  Doch das Herz weiss es genau. Sieht den Weg und die Zeichen. Geht Schritt für Schritt, Wohin es mich schiebt, Vertraut der Führung, den Weisen.
>> mehr lesen

Die Hüterin des Platzes (Sat, 24 Aug 2019)
Es ist mir ein Platz anvertraut... Die einen sagen:  Das ist alles Deins Das hast Du gemacht Das gehört Dir Doch ich bin hier nur auf der Durchreise Mir wurde ein Ort verleiht Ein Platz zum Verweilen, frei zur Gestaltung.  Ich weile und teile hier,  Lade ein und zeige, Das ist alles auch Eures, Ist alles Unseres. Zu hüten und pflegen, Das, was uns zu Füssen gelegt. Und dann geh'n wir weiter Zum nächsten Ort. 
>> mehr lesen

Sanfter Krieger (Thu, 07 Jun 2012)
Des Kriegers stärkste Waffe ist nicht sein Schwert, nicht seine Schlauheit Es ist nicht seine Muskelkraft und auch nicht seine Schnelligkeit Des Kriegers stärkste Waffe ist allein sein liebend Herz Sanft und weise, umarmend jeden Schmerz   Der Krieger zieht durch alle Lande Sucht die Menschen, sucht die Liebe Sucht und sieht dabei soviel an Traurigkeit Die herrscht und all die ganze Lieblosigkeit   Auf in den Kampf, mein Krieger Auf in den sanften Kampf und siege Bekämpfe alles Harte, alles Kalte Sieh den Schmerz und schmelze das Erz   Ein heilendes Herz für alte Wunden Es wird bluten und dann gesunden Dabei entsteht dieser heilige Raum Und ein Samen wächst zu einem neuen Baum   Du, mein tapferer grosser Krieger Bist auf einem heiligen Pfad Hast alle Banden aufgelöst Bist nun frei und losgelöst   Dein Weg ist heut noch unbestimmt Du weisst nicht weshalb und nicht wohin Doch ruft es schon von ringsumher Die Menschen brauchen dich so sehr   Nimm dein Schwert, dein Herz Nimm und trag es vor dir her Krieg herrscht heut in vielen Seelen Du wirst gebraucht – du kannst nicht fehlen   Schmelzen sollen deine Worte Schmelzen können deine Hände Schmelzen wirst du in diesem Raum Wo alles Heilende entsteht und sich entfalten kann La Chapelle-Thècle, 7. Juni 2012  
>> mehr lesen

Verschlossene Tür (Sat, 02 Jun 2012)
Ich steh vor dieser Tür Meine Kräfte sind ausgeschöpft Ein Magier wäre von Nöten   Ich steh vor dieser Tür Weiss ganz genau, dass ich nichts tun kann Das Schicksal soll es richten   Ich steh vor dieser Tür Sie lässt sich nicht öffen Hab den Schlüssel noch nicht   Ich steh vor dieser Tür Wend mich ab und will gehen Zurück zu mir, zurück zu hier La Chapelle-Thècle, 2. Juni 2012  
>> mehr lesen

Fern wie ein Stern (Thu, 31 May 2012)
So greifbar nah und doch so fern Gefunden, verloren und nun fern wie ein Stern   Die Zeit war nicht reif - noch nicht da Und doch für einen Moment hier und darin nur wahr   Dich zu kennen, aber dich nicht zu sehen Dich zu spüren, aber nicht zu fühlen Dich zu erwünschen, aber nicht zu erhoffen Dich zu ersehnen, aber dich nicht zu erwarten   So greifbar nah und doch so fern Gefunden, verloren und nun fern wie ein Stern La Chapelle-Thècle, 31. Mai 2012  
>> mehr lesen

Heiliger Raum (Wed, 30 May 2012)
Ich dachte nicht, dass dies noch möglich sei Den heiligen Raum noch einmal zu betreten Das Licht zu spüren und es zu sehen Ich dachte, es wäre auf ewig entschwunden Doch nun, ich habe es wieder gefunden   Schon lange ist es her, dass ich es erlebte Ein wertvoller Moment in einer aussergewöhnlichen Zeit Schon fern gemeint und in der Ewigkeit Dank dir, ist es wieder wach und hautnah Dank dir, wieder lebendig und einfach da   Liebe für mich, Liebe für dich, Liebe für alles Ohne Versprechen und ohne Bedingung Ein loses Band, was alles verbindet Liebe, die gibt und nichts verlangt Liebe, die dient und nicht darum bangt La Chapelle-Thècle, 30. Mai 2012  
>> mehr lesen

Libellen-Geflüster


Der Nachwuchs wächst so schnell! (Mi, 26 Aug 2020)
>> mehr lesen

Paray-le-Monial (Tue, 11 Aug 2020)
>> mehr lesen

Zucchini Baba Ganush (Fri, 07 Aug 2020)
>> mehr lesen

Maison Somme Lumière


Maison Somme Lumiére - Auszeit Frankreich

 Silvana Lucchini

 

Rue des Petites Taupières 29

71760 Issy l'Évêque

 

Telefon fix: 0033 (0) 385 81 50 63

Telefon mobil: 0033 (0) 609 68 05 78

 Email: info@auszeit-frankreich.com

Newsletter


Willst du wissen, was bei uns so läuft und regelmässig News aus Maison Somme Lumière bekommen? 

 

Dann trag dich hier unten ein. 

Deine Angaben werden nur für den Versand der E-Mails verwendet.

 

Mich freut es, dass du Anteil nimmst! Danke!